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EmComm-Tagung 2026: Notfunk erreicht letzte Meile

Am Samstag, 10. Oktober 2026, trifft sich die Notfunkszene in Brütten. Die USKA öffnet die Fachtagung erstmals gezielt für Behördenvertreter/-innen.

Ein flächendeckender Stromausfall legt die reguläre Kommunikation rasch lahm. Wenn Festnetz, Mobilfunk und Internet ausfallen, greift das klassische Szenario des Notfunks. Am Samstag, 10. Oktober 2026, richtet die USKA in Brütten die diesjährige EmComm-Tagung aus.

Erweitertes Konzept

Das Konzept erweitert den Fokus massiv. Erstmals richtet sich die Veranstaltung parallel an lizenzierte Funkamateurinnen und Funkamateure sowie an Vertreter von Behörden und Rettungsorganisationen.

Behörden eingebunden

Für die Behördenvertreter steht ein eigener Vortragsblock auf dem Programm. Fachjargon bleibt dort draussen. Dominik Schwerzmann, HB3YQP, Leiter des Amts für Bevölkerungsschutz, Zivilschutz und Militär des Kantons Zug, berichtet aus erster Hand über die praktische Zusammenarbeit zwischen Behörden und Funkamateur/-innen.

Spezielles Notfunk-Rack

Ein technischer Schwerpunkt liegt auf der sogenannten «letzten Meile» zur Bevölkerung. Die Anbindung der Zivilbevölkerung im Krisenfall erfolgt nicht zwingend über hochkomplexe Kurzwellenstationen. Jedermannsfunk wie CB-Funk und PMR-446 rückt direkt in das Einsatzkonzept ein. Vorgeführt wird ein speziell konzipiertes Notfunk-Rack (siehe Bild), das genau diese Schnittstellen bedient.

Analog und digital

Am Vormittag stehen für die Amateurfunker/-innen Fachvorträge über aktuelle Übertragungsverfahren auf dem Plan. Der Nachmittag gehört der Praxis im Aussenbereich. Auf dem Areal warten Vorführungen von Winlink-2000 über Kurzwelle und UKW, digitale MESH-Netzwerke via AREDN sowie Sprachverbindungen über regionale VHF- und UHF-Relais.

Behördenmitglieder erhalten eine geführte Besichtigung des Notfunk-Containers Brütten. Ergänzend zeigen verschiedene Seletionen und Notfunkgruppen ihre mobilen Ausrüstungen. Wer Datenverbindungen für E-Mails und Bilder unter Feldbedingungen erleben will, sieht das Handwerk vor Ort in Aktion.

Amateurfunk: Mehr als ein Hobby

Die Tagung setzt ein klares Zeichen. Notfunk ist kein isoliertes Hobby, sondern ein strukturiertes Bindeglied im Ernstfall für den Bevölkerungsschutz. Die Teilnahme bietet für Funkende und Behördenmitglieder die Gelegenheit, Kontakte zu knüpfen und Einsatzszenarien realistisch durchzusprechen.

Programm, Einladung und Anmeldung

Published: HB9HGH 2026-07-30 08:24:11

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Neues HBradio 4/2026 ab sofort online

Die neue Ausgabe 4/2026 des «HBradio» ist erschienen. USKA-Mitglieder können das Magazin ab sofort im geschützten Bereich der USKA-Website als PDF herunterladen.

Das Redaktionsteam um Chefredaktor Dr. Willy Rüsch (HB9AHL) und den technischen Redaktor Dr. Mathias Weyland (HB9FRV) bietet auf 84 Seiten wieder eine breite Palette an technischen Fachbeiträgen, Contest-Auswertungen und aktuellen Themen der Schweizer Funklandschaft. Einige Highlights aus der aktuellen Ausgabe:

Weltrekord auf 76 GHz: Erstes EME-QSO

Manfred Plötz (DL7YC) beschreibt den technischen Weg von 70 cm bis hinauf zu den Mikrowellen. Am 22. April 2026 gelang ihm gemeinsam mit Sergei (RW3BP) die weltweit erste Erde-Mond-Erde-Verbindung auf 76 GHz im Mode Q65-60E. Der Beitrag erläutert die komplexe Technik wie Hochleistungs-SSPA, Vorverstärker und die präzise Antennennachführung im Librations-Minimum.

Rechtliche Grundlagen: Eigenimport von Funkgeräten

Urs Lott (HB9BKT) beleuchtet die Fallstricke beim Direktimport kommerzieller Amateurfunkgeräte aus dem Ausland. Der Artikel fasst die Vorgaben von BAKOM und Zoll zusammen und erklärt die Sonderregelungen sowie Duldungspraktiken für HB9- bzw. HB3-Inhaber.

Nach der Havarie: Neuanfang mit ÜberSDR auf der Rigi Scheidegg

Nachdem ein Blitzeinschlag im Mai 2026 etwa 70 % der Remote-Station zerstörte, berichten Wolfgang Sidler (HB9RYZ) und Frédéric Furrer (HB9CQK) über den Neuaufbau. Der neue WebSDR-Server auf 1’660 m ü. M. bietet unter anderem Echtzeit-Zugriff auf das HF-Spektrum (0–30 MHz) sowie integrierte Decoder für digitale Betriebsarten.

Vernehmlassung: Eingabe der USKA zur Requisitionsverordnung

Die USKA fordert, dass private Notfunkeinrichtungen und Relaisstationen von staatlichen Requisitionen ausgenommen bleiben, um die zivile Krisenresilienz im Notfall nicht zu schwächen.

Contest-Ergebnisse: Helvetia-H26-Contest 2026

Contest-Manager Dominik Bugmann (HB9CZF) präsentiert die vollständigen Ranglisten, Log-Statistiken sowie Erfahrungsberichte und Bilder zahlreicher Teilnehmer.

HBradio 4/26

Published: HB9HGH 2026-07-29 15:38:19

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Radio DARC berichtet über USKA-Widerstand

Radiomacher Wolf-Dieter, DL2MCD, hat auf Radio DARC berichtet, wie sich die USKA gegen die im Ernstfall drohende Beschlagnahmung der Funkanlagen der Schweizer Funkamateure wehrt.

Der Bund greift nach den Funkgeräten der Schweizer Funkamateurinnen und Funkamateure. Am 26.7.2026 schilderte Wolf-Dieter, DL2MCD, auf Radio DARC (KW: 6070 kHz und 9670 kHz) die Pläne des Eidgenössischen Departements für Verteidigung, Bevölkerungsschutz und Sport (VBS).

Die geplante Requisitionsverordnung erlaubt der Armee im Ernstfall den Zugriff auf technische Anlagen. Das VBS will die Ausrüstung im Krisenfall schlicht abholen. In ihrer Vernehmlassung fordert die USKA Kooperation statt Enteignung.

Beitrag von Radio DARC hören (MP3)

Zum Bericht der USKA

USKA Eingabe Vernehmlassung Requisition

Published: HB9HGH 2026-07-26 13:41:24

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Bunker-Aktivierungen im Hochsommer

Die erste Schweizer Outdoor-Radio Aktivitätswoche lockt vom 24. Juli bis zum 2. August 2026 Funkamateure an die Funkgeräte und in die Alpen – aber nicht nur.

Das Schweizer HBBOTA-Programm ist jung und verlangt nach Aufmerksamkeit. Deswegen schicken die Verantwortlichen die Szene im Sommer in die Festungsbauten des Landes. Das Ziel ist simpel: Jäger und Aktivatoren sollen die Schweizer Bunker in die Logbücher bringen.

WWBOTA

Die Aktion startet international. Vom 24. bis 26. Juli 2026 organisiert WWBOTA das weltweite Bunkerfest. Funkerinnen und Funker aus den europäischen Nachbarländern lauern auf Verbindungen mit den eidgenössischen Anlagen.

Wer hier punkten will, muss die Spielregeln kennen. Für den WWBOTA-Award zählt jeweils nur ein Bunker gleichzeitig. Funkkontakte von Bunker zu Bunker versprechen an diesen drei Tagen eine hohe Erfolgsquote, weil die europäischen Untergruppen koordiniert ausschwärmen.

HBBOTA

Nach dem internationalen Auftakt folgt die nationale Verlängerung. Die Organisatoren dehnen die Aktivitätswoche bewusst über den Nationalfeiertag bis zum 2. August aus. Am eigentlichen HBBOTA-Wochenende vom 1. und 2. August rückt die Kombination verschiedener Diplome in den Fokus der Funkbetriebstechnik.

Sylvia HB9INY verweist auf logistische Highlights: Es existieren Standorte in der Schweiz, an denen Operator mit einer einzigen Antennenkonstruktion gleichzeitig Punkte für SOTA, POTA und BOTA einfahren. Ein Berggipfel, der in einem Naturpark liegt und eine alte Militärfestung beherbergt, macht diese Triple-Aktivierung möglich.

Details auf der Website

Wer die Standorte dieser kombinierten Zonen sucht oder die genauen Award-Bedingungen studieren will, findet die Details auf der BOTA-Webseite. Die Betreiber aktualisieren die Datenlisten und Aktivierungshinweise laufend.

Published: HB9HGH 2026-07-14 20:32:54

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FACB lädt zum Erlebnistag nach Liestal

Der Funkamateur-Club Basel (FACB) verwandelt die SSA Sichern in ein Zentrum für Funkbegeisterte und Neugierige.

Wer glaubt, Funktechnik sei ein verstaubtes Relikt aus dem letzten Jahrhundert, täuscht sich gewaltig. Die Faszination der drahtlosen Kommunikation zieht nach wie vor Menschen jeden Alters in ihren Bann. Ein perfektes Beispiel liefert der Funkamateur-Club Basel (FACB) am Sonntag, 30. August 2026. Von 10 bis 16 Uhr öffnen die Clubmitglieder die Türen der SSA Sichern in Liestal für einen Erlebnistagmit vollem Programm.

Live-Betrieb

Die Veranstalter setzen voll auf die Praxis. Funkamateurinnen und Funkamateure sowie technikbegeisterte Gäste können den Live-Funkbetrieb aus nächster Nähe mitverfolgen, Mikrofone in die Hand nehmen und die Atmosphäre spüren. Die Swiss CB Organisation (SCBO) ist ebenfalls präsent, und der Stand von Lutz-Electronics dürfte die Herzen von Technikfans höher schlagen lassen.

Happy Radio Basel vor Ort

Ein weiterer Publikumsmagnet wird das mobile Studio von Happy Radio Basel. Die Radiomacher des DAB+-Senders senden live vom Festgelände via Link über den Sender Chrischona und erfüllen die Musikwünsche der Besucher/-innen direkt vor Ort.

Fuchsjagd und Löten

«Wir wollen den Funk greifbar machen», sagt ein Mitglied des Organisationskomitees. Das gilt ganz besonders für den Nachwuchs. Die Funker/-innen von morgen jagen bei einer Schnitzeljagd mit Empfängern versteckten Peilsendern hinterher oder bauen an der Lötstation ihr erstes eigenes Souvenir zusammen. Wer lieber nach Schätzen aus der Fundgrube oder Ersatzteilen sucht, wird auf dem Flohmarkt fündig.

Kulinarische reiches Angebot

Ganz wichtig: Niemand muss den Tag mit leerem Magen verbringen. Die Küche fährt mit Risotto, Pommes und Grilladen gross auf, flankiert von kühlen Getränken und einem reichhaltigen Kuchenbuffet.

Die Logistik steht. Autofahrer/-innen nutzen die gratis Parkplätze direkt vor Ort. Wer mit der Bahn anreist, steigt am Bahnhof Liestal bequem in den kostenlosen Shuttlebus um, der die Festgemeinde direkt zum Areal bringt.

Flyer zum FACB-Fest

Details zum Flohmarkt

Zu Happy Radio Basel

Published: HB9HGH 2026-07-09 19:21:26

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Hände weg von unseren Funkgeräten!

Die USKA wehrt sich gegen die pauschale Beschlagnahmung von Amateurfunkanlagen in Krisenzeiten, wie sie die geplante Requisitionsverordnung des Bundes vorsieht.

Das Eidgenössische Departement für Verteidigung, Bevölkerungsschutz und Sport (VBS) plant eine neue Requisitionsverordnung. Die Vorlage greift extrem weit und erlaubt es der Armee, im Ernstfall technische Anlagen und Dienstleistungen ohne klare Einschränkungen zu beschlagnahmen. Für Funkamateure und Funkamateurinnen bedeutet das im schlimmsten Fall: Das VBS holt die Ausrüstung ab.

Vernehmlassung

Aus diesem Grund hat die USKA im Rahmen der Vernehmlassung am 30. Juni 2026 eine Stellungnahme eingereicht. Die USKA fordert, dass Anlagen und Betriebsmittel des Amateurfunkdienstes inklusive der lizenzierten Betreiber/-innen explizit von der Requisition ausgenommen werden, sofern sie für die Not- und Krisenkommunikation vorgesehen sind.

Der Wert einer Funkstation entsteht nicht durch das Blechgehäuse. Erst das Zusammenspiel von Gerät, Antenne, Stromversorgung und der jahrelangen Erfahrung der Funkamateurinnen und Funkamateure bringt im Krisenfall den Nutzen. Ein requiriertes Gerät in den Händen eines ungeschulten Soldaten ist völlig nutzlos.

Eingespielte Infrastruktur

Demgegenüber garantieren wir eine dezentrale, eingespielte Infrastruktur. Wir betreiben in der Schweiz mehr als 250 Relais-Standorte auf Höhen wie dem Säntis, Pilatus oder Chasseral. Diese Netze funktionieren dank Notstromversorgung für mindestens drei Tage autark.

Die Behörden in den Kantonen und Gemeinden haben das verstanden. Es existieren bereits mehr als ein Dutzend Zusammenarbeitsvereinbarungen mit dem Zivilschutz oder den Feuerwehren.

Bund gefährdet Kommunikationssicherheit

Wenn der Bund diese Strukturen durch eine Requisition zerschlägt, gefährdet er die Kommunikationssicherheit der Schweiz. Unsere Funkgeräte laufen mit einfachen Batterien oder kleinen Solarpanels. Wir sind in der Lage, innert kürzester Zeit nach einem Totalausfall der kommerziellen Netze erste Kontakte aus einem Krisengebiet zu aktivieren.

USKA bietet Hand für Kooperation

Die USKA vertritt über 3000 der rund 5000 Funkamateure im Land. Wir bieten dem Bund Hand für eine Kooperation, fordern aber im Gegenzug den Schutz unserer technischen Ressourcen. Fakt ist: Der Amateurfunk hilft dem Land am meisten, wenn man ihn arbeiten lässt.

USKA Eingabe Vernehmlassung Requisition

Published: HB9HGH 2026-07-05 09:26:40

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Weltmeisterschaft der Funkamateure naht

Am zweiten Juli-Wochenende funkt das Schweizer Nationalteam unter dem Rufzeichen HB9HQ um den Einzug in die Top Ten.

Am Samstag, 11. Juli 2026, exakt um 14.00 Uhr Schweizer Sommerzeit, fällt der Startschuss. 24 Stunden lang läuft die «IARU HF World Championship». Die USKA schickt wie jedes Jahr die Headquarter-Station HB9HQ ins Rennen, um die Schweiz im globalen Gesamtklassement möglichst weit nach vorne zu bringen. Ziel für 2026 ist das Knacken der Top-Ten-Ränge.

Strategie

Das Prinzip dieses sportlichen Grossereignisses verlangt strategisches Geschick. Die über 160 Landesverbände der International Amateur Radio Union schicken ihre HQ-Stationen auf die Jagd nach Punkten. In der Luft herrscht dann dichtes Gedränge. Wer HB9HQ anruft, loggt einen wertvollen Multiplikator. Die offiziellen Verbandsstationen senden neben dem üblichen Signalrapport das Kürzel ihrer Landesverbände, im Schweizer Fall also «USKA». Andere Nationen antworten mit «DARC», «ARRL» oder «JARL». Eine Besonderheit gilt für Funktionäre des Weltverbandes. Die Vorstands- und Aufsichtsratsmitglieder verteilen als Multiplikatoren ihre jeweilige Region. So sendet beispielsweise IARU Region 1-Kassier Andy HB9JOE den Zusatz «R1» für die IARU-Region 1.

Für alle gewöhnlichen Teilnehmerinnen und Teilnehmer gilt eine andere Regel. Sie tauschen im QSO neben der Signalstärke die ITU-Zone ihres Standorts aus. Wer von Schweizer Boden aus funkt, übergibt die Ziffer «28». Der Rapport lautet im Idealfall 5928 in Phonie oder 59928 in Telegrafie. Beim modernen Remote-Betrieb entscheidet übrigens nicht der Sitzplatz des Operateurs vor dem Bildschirm, sondern der physische Standort der Antenne, die das Signal in die Ionosphäre schickt.

Jedes QSO zählt

Der Erfolg des Schweizer Nationalteams hängt massiv von den hiesigen Funkamateurinnen und Funkamateuren ab. Jedes einzelne QSO aus der Schweiz stärkt dem Team den Rücken. Die genaue Aufteilung, welche Funkteams auf den Bändern von 160 bis 10 m in welchen Betriebsarten (CW und SSB) das Rufzeichen HB9HQ benützen, ist auf der USKA-Website aufgeführt. Wer teilnimmt, sammelt Punkte für das beliebte HB9HQ-Award, das die USKA wieder in vier Leistungsklassen ausgibt.

Einsatzplan HQ-Contest

Weitere nützliche Links:

Viel Glück

Andy, HB9JOE
Leiter Radiosports der USKA

Published: HB9HGH 2026-07-01 15:02:14

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Ham Radio – Treffen unter Freunden

Drei Tage lang traf sich die internationale Amateurfunk-Gemeinschaft an der Ham Radio in Friedrichshafen. Für die Schweizer YLs und OM stand das Wochenende vom 26. bis 28. Juni 2026 ganz im Zeichen des Netzwerkens: Alte Freunde treffen und neue Kontakte knüpfen prägten das Geschehen am Stand der USKA.

Der direkte Austausch stand im Mittelpunkt. Viele angereiste Funkbegeisterte nutzten die Gelegenheit, um Fachgespräche zu vertiefen und bestehende Kontakte aufzufrischen. «Der persönliche Schwatz hier in den Hallen ist wirklich etwas sehr Spezielles, vor allem, wenn man sich sonst nur über den Transceiver trifft», bilanzierte ein Schweizer Besucher am Samstagabend.

Anstossen auf den Ham-Spirit

Zu den Höhepunkten des Messeprogramms gehörten die traditionellen Apéros am Stand der USKA, die am Freitag und am Samstag stattfanden (im Bild: Apéro am Samstag). Die Resonanz war an beiden Anlässen sehr gross: Jeweils rund 200 Gäste haben miteinander auf den Ham-Spirit angestossen.

Angesichts der hohen Temperaturen an diesem Wochenend griffen die Besucher neben Wein, Orangensaft und Knabbersnacks vor allem zu einer Erfrischung: viel Wasser. Die Logistik vor Ort funktionierte reibungslos und bot den passenden Rahmen, um ungezwungen miteinander ins Gespräch zu kommen.

Rundum gelungene Messe

Nach drei intensiven Messetagen bleibt ein positives Fazit. Ein grosses Dankeschön geht an alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer, die die Veranstaltung mit Leben gefüllt haben. Gleichzeitig verdient die Leistung der Messeleitung Anerkennung: Ein grosses Kompliment geht an die Verantwortlichen in Friedrichshafen für die Organisation einer einmal mehr rundum gelungenen Ham Radio.

Published: HB9HGH 2026-06-28 12:50:02

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