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Pubblicato il nuovo Science Book di Skao

10 Agosto 2026 ore 15:27

Undici anni dopo la pubblicazione della prima edizione, l’Osservatorio Ska (Skao) presenta un nuovo Science Book, intitolato Advancing Astrophysics with the Ska – II. Il volume, organizzato in 221 capitoli, non si limita a documentare la portata della ricerca astronomica che sarà possibile condurre con i telescopi Ska: aggiorna gli obiettivi scientifici del progetto e delinea alcune delle principali scoperte attese nel prossimo futuro grazie alle osservazioni dei radiotelescopi Ska-Mid e Ska-Low, attualmente in costruzione rispettivamente in Sudafrica e nell’Australia Occidentale.


La locandina dello Science Book di Skao 2026. Crediti: Skao

L’opera testimonia anche la dimensione internazionale del progetto: oltre 1500 autori provenienti da 51 paesi hanno contribuito alla sua realizzazione. Tra questi, la comunità scientifica italiana si distingue per il ruolo di primo piano, tanto che l’Italia è il paese con il maggior numero di contributi al volume.

«La pubblicazione di questo secondo volume segna un passaggio fondamentale nella definizione degli obiettivi scientifici che l’Osservatorio Ska affronterà nel prossimo decennio e pone le basi per le prime campagne osservative finalizzate a verificare le prestazioni scientifiche dei telescopi», dice Isabella Prandoni dell’Inaf – Istituto di radioastronomia di Bologna, spokesperson Skao per la Direzione scientifica dell’Istituto nazionale di astrofisica (Inaf).

Infografica sulla percentuale di autori per Paese per la nuova edizione del Science Book di Skao. Crediti: Skao

I dati sul contributo del nostro paese, che schiera oltre 230 coautori, evidenziano una solida leadership scientifica. «I nostri ricercatori», osserva Prandoni, «rappresentano quasi il 15 per cento del totale dei coautori e figurano come primi autori in circa il 20 per cento dei capitoli (45), posizionando l’Italia al primo posto per partecipazione complessiva». Questo dato non riflette soltanto l’ampio coinvolgimento della comunità scientifica italiana nel progetto, «ma dimostra la solidità e la trasversalità delle competenze delle nostre ricercatrici e dei nostri ricercatori, che coprono uno spettro estremamente ampio di tematiche – dalle origini cosmologiche all’evoluzione della struttura a grande scala dell’universo; dallo studio delle galassie alla caratterizzazione dei buchi neri; dalla fisica del mezzo interstellare all’evoluzione delle popolazioni stellari; dall’astrobiologia ai fenomeni transienti e alle onde gravitazionali».

Infografica con le statistiche sul Science Book di Skao, Advancing Astrophysics II. Crediti: Skao

Gli articoli sono suddivisi in sei macro-sezioni: Sole, Terra e pianeti; formazione ed evoluzione delle stelle; dalla Via Lattea alle galassie remote; il cosmo; l’universo estremo; metodi e tecniche. «La nostra ricerca esplora l’universo in ogni regime fisico e a qualsiasi scala, facendo leva sulla sensibilità senza precedenti dei telescopi Ska, sulla rapidità con cui riescono a scandagliare il cielo e sull’alta qualità delle immagini che producono, oltre a sfruttare le importanti sinergie con le principali infrastrutture osservative internazionali», sottolinea Anna Bonaldi, Head of Scientific Services di Skao.

«È un risultato», conclude Prandoni, «che conferma la maturità della radioastronomia italiana e pone le basi per un suo ruolo strategico e di leadership in vista della futura fase operativa dell’Osservatorio Ska».

Per saperne di più:

 

Neues HBradio 4/2026 ab sofort online

29 Luglio 2026 ore 15:38

Die neue Ausgabe 4/2026 des «HBradio» ist erschienen. USKA-Mitglieder können das Magazin ab sofort im geschützten Bereich der USKA-Website als PDF herunterladen.

Das Redaktionsteam um Chefredaktor Dr. Willy Rüsch (HB9AHL) und den technischen Redaktor Dr. Mathias Weyland (HB9FRV) bietet auf 84 Seiten wieder eine breite Palette an technischen Fachbeiträgen, Contest-Auswertungen und aktuellen Themen der Schweizer Funklandschaft. Einige Highlights aus der aktuellen Ausgabe:

Weltrekord auf 76 GHz: Erstes EME-QSO

Manfred Plötz (DL7YC) beschreibt den technischen Weg von 70 cm bis hinauf zu den Mikrowellen. Am 22. April 2026 gelang ihm gemeinsam mit Sergei (RW3BP) die weltweit erste Erde-Mond-Erde-Verbindung auf 76 GHz im Mode Q65-60E. Der Beitrag erläutert die komplexe Technik wie Hochleistungs-SSPA, Vorverstärker und die präzise Antennennachführung im Librations-Minimum.

Rechtliche Grundlagen: Eigenimport von Funkgeräten

Urs Lott (HB9BKT) beleuchtet die Fallstricke beim Direktimport kommerzieller Amateurfunkgeräte aus dem Ausland. Der Artikel fasst die Vorgaben von BAKOM und Zoll zusammen und erklärt die Sonderregelungen sowie Duldungspraktiken für HB9- bzw. HB3-Inhaber.

Nach der Havarie: Neuanfang mit ÜberSDR auf der Rigi Scheidegg

Nachdem ein Blitzeinschlag im Mai 2026 etwa 70 % der Remote-Station zerstörte, berichten Wolfgang Sidler (HB9RYZ) und Frédéric Furrer (HB9CQK) über den Neuaufbau. Der neue WebSDR-Server auf 1’660 m ü. M. bietet unter anderem Echtzeit-Zugriff auf das HF-Spektrum (0–30 MHz) sowie integrierte Decoder für digitale Betriebsarten.

Vernehmlassung: Eingabe der USKA zur Requisitionsverordnung

Die USKA fordert, dass private Notfunkeinrichtungen und Relaisstationen von staatlichen Requisitionen ausgenommen bleiben, um die zivile Krisenresilienz im Notfall nicht zu schwächen.

Contest-Ergebnisse: Helvetia-H26-Contest 2026

Contest-Manager Dominik Bugmann (HB9CZF) präsentiert die vollständigen Ranglisten, Log-Statistiken sowie Erfahrungsberichte und Bilder zahlreicher Teilnehmer.

HBradio 4/26

Published: HB9HGH 2026-07-29 15:38:19

Radio DARC berichtet über USKA-Widerstand

26 Luglio 2026 ore 13:41

Radiomacher Wolf-Dieter, DL2MCD, hat auf Radio DARC berichtet, wie sich die USKA gegen die im Ernstfall drohende Beschlagnahmung der Funkanlagen der Schweizer Funkamateure wehrt.

Der Bund greift nach den Funkgeräten der Schweizer Funkamateurinnen und Funkamateure. Am 26.7.2026 schilderte Wolf-Dieter, DL2MCD, auf Radio DARC (KW: 6070 kHz und 9670 kHz) die Pläne des Eidgenössischen Departements für Verteidigung, Bevölkerungsschutz und Sport (VBS).

Die geplante Requisitionsverordnung erlaubt der Armee im Ernstfall den Zugriff auf technische Anlagen. Das VBS will die Ausrüstung im Krisenfall schlicht abholen. In ihrer Vernehmlassung fordert die USKA Kooperation statt Enteignung.

Beitrag von Radio DARC hören (MP3)

Zum Bericht der USKA

USKA Eingabe Vernehmlassung Requisition

Published: HB9HGH 2026-07-26 13:41:24

Hände weg von unseren Funkgeräten!

5 Luglio 2026 ore 09:26

Die USKA wehrt sich gegen die pauschale Beschlagnahmung von Amateurfunkanlagen in Krisenzeiten, wie sie die geplante Requisitionsverordnung des Bundes vorsieht.

Das Eidgenössische Departement für Verteidigung, Bevölkerungsschutz und Sport (VBS) plant eine neue Requisitionsverordnung. Die Vorlage greift extrem weit und erlaubt es der Armee, im Ernstfall technische Anlagen und Dienstleistungen ohne klare Einschränkungen zu beschlagnahmen. Für Funkamateure und Funkamateurinnen bedeutet das im schlimmsten Fall: Das VBS holt die Ausrüstung ab.

Vernehmlassung

Aus diesem Grund hat die USKA im Rahmen der Vernehmlassung am 30. Juni 2026 eine Stellungnahme eingereicht. Die USKA fordert, dass Anlagen und Betriebsmittel des Amateurfunkdienstes inklusive der lizenzierten Betreiber/-innen explizit von der Requisition ausgenommen werden, sofern sie für die Not- und Krisenkommunikation vorgesehen sind.

Der Wert einer Funkstation entsteht nicht durch das Blechgehäuse. Erst das Zusammenspiel von Gerät, Antenne, Stromversorgung und der jahrelangen Erfahrung der Funkamateurinnen und Funkamateure bringt im Krisenfall den Nutzen. Ein requiriertes Gerät in den Händen eines ungeschulten Soldaten ist völlig nutzlos.

Eingespielte Infrastruktur

Demgegenüber garantieren wir eine dezentrale, eingespielte Infrastruktur. Wir betreiben in der Schweiz mehr als 250 Relais-Standorte auf Höhen wie dem Säntis, Pilatus oder Chasseral. Diese Netze funktionieren dank Notstromversorgung für mindestens drei Tage autark.

Die Behörden in den Kantonen und Gemeinden haben das verstanden. Es existieren bereits mehr als ein Dutzend Zusammenarbeitsvereinbarungen mit dem Zivilschutz oder den Feuerwehren.

Bund gefährdet Kommunikationssicherheit

Wenn der Bund diese Strukturen durch eine Requisition zerschlägt, gefährdet er die Kommunikationssicherheit der Schweiz. Unsere Funkgeräte laufen mit einfachen Batterien oder kleinen Solarpanels. Wir sind in der Lage, innert kürzester Zeit nach einem Totalausfall der kommerziellen Netze erste Kontakte aus einem Krisengebiet zu aktivieren.

USKA bietet Hand für Kooperation

Die USKA vertritt über 3000 der rund 5000 Funkamateure im Land. Wir bieten dem Bund Hand für eine Kooperation, fordern aber im Gegenzug den Schutz unserer technischen Ressourcen. Fakt ist: Der Amateurfunk hilft dem Land am meisten, wenn man ihn arbeiten lässt.

USKA Eingabe Vernehmlassung Requisition

Published: HB9HGH 2026-07-05 09:26:40

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